Meike Dannenberg - Blumenkinder

btb Verlag ~ Taschenbuch ~ 462 Seiten ~ € 9,99
Nora Klerner, ihres Amtes BKA-Sonderermittlerin wird nach Lüneburg gerufen, um dort bei den Ermittlungen zum Tod zweier Mädchen zu helfen. Denn eines der Mädchen wurde in Tschechien  getötet und Nora soll zwischen den Begörden vermitteln. Gemeinsam mit Johan der als Fallanalytiker ebenfalls zur Unterstützung beauftragt wurde bemerken sie bald eine wichtige Verbindung. Doch der Weg bis zur endgültigen Klärung des Falls erweist sich als schwierig.

"Blumenkinder" ist ein doppeldeutiger Titel für diesen, wirklich faszinierenden und spannenden Krimi. Inwiefern die Doppeldeutigkeit deutlich wird, verrate ich euch nicht. Denn gerade  wenn man gedacht hat das man den Täter vorausahend erraten hat, kam wieder ein neuer Strang dazu und man war wieder genauso ratlos wie vorher. Noch dazu hat Meike Dannenberg einen Schreibstil, der nochmal zusätzlich fesselt. Ich bin auf jeden Fall sehr begeistern von dem Buch.


Mein Dank geht an das Bloggerportal und an den btb Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

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[Leserunde] [Rezension] Jenny Eclair - Die Liebe, die uns bleibt

Bastei Lübbe ~ Taschenbuch ~ 496 Seiten ~ € 11,00
Edwina Treadaway hat 50 Jahre ihres Lebens in ihrem eigenen Haus gelebt. Mit ihrem ersten Mann Ollie erlebt sie in diesem Haus schöne Stunden, die Geburt ihrer Zwillinge Charlie und Rowena, die Probleme die beide durch die Pubertät erleben. Als ihr geliebter Ollie verstirbt und sie ich mit Dickie, ihrem zweiten Ehemann, neu im Haus einlebt gehört auch Lucas, als ihr Stiefsohn zur Familie. Schnell wird deutlich das beide Familien nicht wirklich zueinander finden und durch eine unglückliche Aneinanderreihung der Umstände zerbricht die Familie mehr und mehr.

Mich hat beim Lesen von „Die Liebe, die uns bleibt“ besonders begeistert das die Geschichte in unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. So erfährt der Leser nicht nur Edwinas Geschichte und Gefühle sondern auch die der anderen Beteiligten. Trotz der Thematik hat es Jenny Eclair
geschafft Charme und Witz nicht zu kurz kommen zu lassen. Da dies das erste Buch der Autorin ist, welches ich gelesen habe hoffe ich das ich noch weiteres von Jenny Eclair lesen kann.


Mein Dank geht an Bastei Lübbe und die Lesejury für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

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[Rezension] Marie Adams - Das Café der guten Wünsche

Blanvalet Verlag ~ Taschenbuch ~ 333 Seiten ~ € 8,99

Nach dem Tod von ihrer Oma erben Julia und ihr Bruder Wohnhaus und das bis zu ihrem Tod von ihrer Oma geführte Café. Julia und ihre zwei Freundinnen Laura und Bernadette führen das kleine Café weiter. Dort gibt es nicht nur täglich leckere, frischgebackene Kuchen und Kaffee sondern auch von den drei Inhaberinnen für jeden Gast einen guten Wunsch. Das ist das kleine Betriebsgeheimnis, dass das Café ausmacht. Als Bernadette ihren Freundinnen mitteilt das sie für ein Jahr die Stadt und somit das Café verlassen wird, fragen sich Julia und Laura wie es mit dem Café weitergehen soll. Dann taucht Robert auf und stellt Julias Einstellungen komplett auf den Kopf.

Mir hat „Das Café der guten Wünsche“ wahnsinnig gut gefallen, da es eine Leichtigkeit beim Lesen versprüht die echt ansteckend ist. Dazu sind die Charaktere so klar gezeichnet, als wäre man selbst vor Ort. Und auch wenn die Naivität von Julia manchmal etwas zu betont war, hat es mich sehr erfreut dieses Buch zu lesen.

 Mein Dank geht an den Blanvalet Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars.

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[Rezension] [#SUBnix] Julie Leuze - Der Ruf des Kookaburra

Goldmann Verlag ~ Taschenbuch ~ 416 Seiten ~ € 9,99
Für Emma Scheerer könnte es nicht aufregender sein, denn gemeinsam mit ihrem Mann Carl, einem Forscher, lebt sie in der australischen Wildnis bei den Aborigines. Als ihre Freundin im Clan Zwillinge erwartet, soll das zweite Kind nach uralter Traditionen geopfert werden. Doch Emma setzt sich für das Neugeborene ein und adoptiert es. Für den Clan ist das ein schlechtes Omen, denn dadruch würden die bösen Geister angezogen werden. Kurz darauf verschwindet Carl und Emma muss sich ihrer Vergangenheit stellen.

"Der Ruf des Kookaburra" ist eines der wenigen Mängelexemplare die ich vor dem großen Aussortieren gerettet hab. Es lag echt lange im Regal, weil es mich zwischendurch einfach nicht mehr angesprochen hat. Dabei hat Julie Leuze einen sehr angenehmen Schreibtil, der einlädt sich von den Worten mitnehmen zu lassen. Auch wenn ich zwischendurch sehr kämpfen musste weiterzulesen, weil es etwas zu sehr in die Länge gezogen wurde, gebe ich gut gemeinte vier von fünf (4/5) Büchereulen.

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[Rezension] [NetGalley] David Sedlaczek - Runaway

Nova Verlag ~ Taschenbuch ~ 432 Seiten ~ € 14,99

Urteil: Schuldig! Einweisung in eine geschlossene, psychatrische Klinik auf Lebenszeit. Für Frederick nicht vertsändlich, denn er ist unschuldig. Doch er wird für den Tod seiner Frau verantwortlich gemacht und durch diverse Medikamente innerhalb der Klinik lahm gelegt. 18 Jahre vegetiert Frederick in der Klinik, um dann während ener Spielübertragung seine totgeglaubte Frau zu sehen. Für ihn ist klar, dass er sich für die 18 Jahre die er unschuldig und vollgepumpt abgegessen hat, Rache an Linda suchen wird. Und er weiß auch, dass das der Beginn eines Spieles ist, das er unbedingt gewinnen muss.

"Runaway" ist David Sedlaczeks Debüt. Inhaltlich hat es mich sehr angesprochen und abgeholt, leider waren die Charakter der beiden Hauptprotgonisten (bei Frederick wurde es im Laufe besser) sehr anstrengend und haben mich zwischenzeitlich echt Elan gekostet, das Buch überhaupt zu beenden. Auch die Orts und Zeitensprünge haben es der Handlung schwer gemacht und leider bin ich auch dadurch deutlich ausgebremst worden. Es war ein einigen Stellen einfach nur extrem verwirrend. Daher gibt es für "Runaway" gut gemeinte vier von fünf (4/5) Büchereulen.


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[Rezension] W. Bruce Cameron - Bailey - Ein Hund fürs Leben

Heyne Verlag ~ Taschenbuch ~ 352 Seiten ~ € 9,99
© Lemas Bücherwelt

Mit "Bailey - Ein Hund fürs Leben" bin ich zum ersten Mal auf ein Genre gestoßen, um das ich sonst immer einen großen Bogen gemacht habe. Nämlich die Geschichte aus der Sicht des Tieres. Aber ich habe festgestellt, dass diese Art und Weise vom Schreiben doch gar nicht sooo verkehrt ist. Aber zurück zum Buch.

Bailey hat es die ersten Tage nicht leicht, denn er lebt mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter auf der Straße. Fest davon überzeugt das Menschen etwas schlechtes sind, wird er von seiner Mutter groß gezogen. Doch Bailey fragt sich bereits innerhalb weniger Tage was der Snn des Lebens für einen Hund ist und das er diesen erfahren möchte. So wird Bailey wiedergeboren und in einem großen Abenteuer findet er die wahre Bedeutung des Lebens.


"Mein Name ist Bailey, Bailey, Bailey"


Bailey - Ein Hund fürs Leben lief für eine kurze Zeit in den Kinos und die charismatische Stimme von Florian David Fitz der Bailey seine Stimme gab, blieb mir mit dem oben genannten Zitat immer im Ohr. Ich hab ihn leider nicht gesehen, aber das Buch habe ich sehr gern gelesen und auch an einigen Stellen Tränen verdrückt. Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich schön und ergreifend, dass ich finde, dass es jeder einmal gelesen haben sollte.




Ich danke dem Bloggerportal und dem Heyne Verlag für dieses tolle Leseexemplar.


Eine weitere Rezension findet ihr hier und hier.

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[Challenge] [#SUBnix] Im Sommer zur Bikiniform


Der Sommer wird schlank, also zumindest für meinen SuB. Ich bin bei Trimagie darauf aufmerksam geworden und sehe es als kleine Herausforderung an, endlich mal wieder intensiv zu lesen. Meine 30 Bücher setzen sich so zusammen:

E-Books:
1.  Nele Neuhaus - Wer Wind sät (560 Seiten) gelesen im Juni
2.   Nele Neuhaus – Im Wald (560 Seiten)
3. Guido M. Breuer – Das Lazarus-Syndrom (277 Seiten)
4. Emily Bleeker – Wenn ich nicht mehr bin (428 Seiten)
5. Mark Edwards – Dir auf der Spur (412 Seiten)
6. Mikaela Bley – Glücksmädchen (320 Seiten)
7. Nicole Obermeier – Mika & Liz (393 Seiten)
8. Natalie Thielke – Kaltes Verlangen (338 Seiten)
9.  Katharina Middendorf – 360 Grad (208 Seiten)
10. Daniel Cole – Ragdoll, Dein letzter Tag (481 Seiten)
11.  Katharina Peters – Deichmord (320 Seiten)
12. Remy Eyssen – Gefährlicher Lavendel (496 Seiten)
13. Ines Thorn – Die Strandräuberin (352 Seiten)
14. Gail Honeyman – Ich, Elanor Oliphant (529 Seiten)
15. Peter Gallert, Jörg Reiter – Glaube Liebe Tod (416 Seiten)
16. Birgit Loistl – Für immer lieben (182 Seiten)
17. David Foenkinos – Charlotte (240 Seiten)
18. Charlotte Link – Die Entscheidung (577 Seiten)

= 7.089 Seiten

Print:
19.   Paolo Giordano – Die Einsamkeit der Primzahlen (369 Seiten) gelesen im Juli
20.   Liz Balfour – Ich schreib dir sieben Jahre (414 Seiten)
21.   Emma Smith – Looking for more (391 Seiten)
22.   Saskia Stanner – Magica, Quelle der Macht (300 Seiten)
23.   Diana Schlößin – Semnonenhain (308 Seiten)
24.   Max Urlacher – Rückenwind (336 Seiten)
25.   Bastian Bielendorfer – Lehrerkind (304 Seiten)
26.   Mariam Keyes – Der hellste Stern am Himmel (752 Seiten)
27.   Jane Austen – Emma (553 Seiten)
28.   Julie Leuze – Der Ruf des Kookaburra (416 Seiten) gelesen im Juli
29.   Shelle Summers – Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde (512 Seiten)
30.   Haruki Murakami – Naokos Lächeln (416 Seiten)


= 5.071 Seiten

Insgesamt habe ich also 12.160 Seiten vor mir, die mich hoffentlich alle glücklich durch den Sommer bringen. Achtet also bei den kommenden Beiträgen auf [#SUBnix].

Hier findet ihr den Originalbeitrag, dort sind auch die Regeln erläutert